Im Test kann das Festgeld-Konto der Bank of Scotland überzeugen
Ein Festgeldkonto gilt als eine überaus beliebte Form der Geldanlage. Kein Wunder, handelt es sich doch um eine Anlagemöglichkeit, die genauso sicher wie das klassische Sparbuch ist und dabei deutlich höhere Zinserträge bietet. Beim Festgeldkonto ist die Vorgehensweise folgende: Der Anleger eröffnet ein Konto und legt den Anlagezeitraum fest. Hierbei gilt: Je länger die Anlagezeit gewählt wird, desto höher ist auch der Zins, der über die gesamte Laufzeit hinweg festgeschrieben und keinerlei Schwankungen ausgesetzt ist. Während der gesamten Laufzeit kann nicht auf den Geldbetrag zugegriffen werden. Man ist an die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen gebunden. Dafür profitiert man jedoch von hohen Renditen. Im Test kann auch das Festgeld der Bank of Scotland überzeugen.
Wie der Test zeigt, profitiert man beim Festgeld der Bank of Scotland von attraktiven Konditionen. Im ersten Jahr wird eine Verzinsung von 2,8 Prozent gewährt. Bei einer Anlagedauer von zwei Jahren liegt der Zins bereits bei 3 Prozent. Kontinuierlich wird dieser gesteigert. Legt man das Geld für fünf Jahre an, so profitiert man von einem Zinssatz von satten 4,25 Prozent. Wie der Test weiterhin verdeutlicht, fallen beim Festgeld der Bank of Scotland keine Mindest- oder Höchstanlagebeträge an. Die Verzinsung greift also bereits ab dem ersten Euro.
