Tagesgeld im Vergleich zu Festgeld

Tagesgeld - Festgeld: ein kurzer Vergleich online

Tagesgeld im Vergleich zum Festgeld

Festgeld ist eine attraktive Anlageform für Sparer, bei denen Sicherheit groß geschrieben wird und die dennoch nicht auf attraktive Renditen verzichten möchten. Mit einer Anlage von Festgeld auf einem OnlineFestgeldkonto trifft der Anleger die Entscheidung sein Geld über einen vertraglich festgelegten Zeitraum zu einem vorher festgelegten Zinssatz anzulegen. Mit den Zinsen aus einer Festgeldanlage lassen sich hervorragende Renditen erzielen, somit bietet das Festgeld eine gute Basis für einen Vermögensaufbau. Hier die besten Festgeldanbieter:



Der Sparer muss beim Festgeld wissen, dass das Geld, welches auf einem Festgeldkonto angelegt wird, für den genannten Zeitraum nicht zur Verfügung steht. Das heißt, es sollten immer nur Geldbeträge als Festgeld angelegt werden, die der Anleger in dieser Zeit mit absoluter Sicherheit nicht benötigt. In der Regel bieten die Banken die Führung des Festgeldkontos dem Kunden kostenfrei an und es muss auch kein Girokonto parallel bei dieser Bank geführt werden. Zum Ablauf des Vertrages werden dem Anleger der Festgeldbetrag und die Zinsen auf seinem Referenzkonto gutgeschrieben. Wird das Festgeld dann mit Zinsen erneut angelegt, kann der Sparer auch noch vom Zinseszins-Effekt profitieren. Die Versteuerung dieser Zinsgewinne unterliegt den gleichen Bedingungen wie beim Tagesgeld. Ab 2009 sorgt die Abgeltungssteuer hier für neuen Wind. Anleger, die mehr als 801,- EUR (Single) Zinseinkünfte pro Jahr erhalten, werden beim Tagesgeld wie auch beim Festgeld mit etwa 25% Steuer zur Kasse gebeten. Trotzdem bleibt ein hoher steuerfreier Anteil erhalten. Eine Anlage in Tagesgeld oder Festgeld im Jahr 2008 bleibt jedoch von dieser Regelung bis 2009 verschont.

Hier eine Übersicht der besten Tagesgeldanbieter:


Ein guter Überblick zum Tagesgeld Testsieger bringt Ihnen Jahr für Jahr bares Geld.


Der Vorteil des Festgeldkontos liegt darin begründet, dass die Höhe der zu zahlenden Zinsen im Vorfeld festgeschrieben werden und somit keinen Schwankungen am Markt unterliegen. Dieser Vorteil kann sich, und das muss man wissen, auch zum Nachteil entwickeln, wenn sich während des Anlagezeitraumes die Zinsen am Markt positiv verändern. Festgeldanlagen sind bei den meisten Banken schon ab einem Zeitraum von drei Monaten möglich. Die Anlagezeiträume sind gestaffelt auf drei, sechs, zwölf Monate oder noch länger. Werden vom Anleger kurze Anlagezeiträume gewählt, ist das Risiko kleiner, dass sich während dieser Zeit die Zinsen am Markt erheblich verändern. In der Regel gilt, je länger der Zeitraum der Festgeldanlage und je höher der angelegte Betrag desto höher der Zins, den die Bank zahlt.

Ein Festgeldkonto kann bequem online eröffnet und geführt werden. Das Festgeldkonto eröffnet dem Anleger keinen zusätzlichen Aufwand, diese können jedoch nicht für Überweisungen oder Abhebungen genutzt werden.